Ein Sonntag im Freibad sollte Erholung bedeuten, kein Polizeieinsatz. In Kehl-Auenheim soll eine Gruppe von 50 bis 60 Männern aus Frankreich über den Zaun geklettert sein, Baderegeln ignoriert, Sicherheitspersonal beschimpft und das Gelände verwüstet haben. Am Ende musste die Polizei das gesamte Bad räumen.
Das ist kein normaler „Zwischenfall“. Das ist ein Warnsignal für den Kontrollverlust im öffentlichen Raum. Familien, Kinder und friedliche Badegäste dürfen nicht die Leidtragenden sein, während Störer verschwinden und die Politik nur zuschaut.
Wir stehen für klare Regeln, konsequente Grenzkontrollen und harte Folgen für Straftäter. Freibäder müssen wieder sichere Orte für unsere Bürger sein.
